3D-Scan (3D Scanning) und Reverse Engineering
3D-Scans wandeln die Geometrie eines physischen Objekts in ein digitales Modell um und ermöglichen – kombiniert mit 3D-Druck – ein leistungsstarkes Verfahren zum Kopieren und Reparieren: Ein altes Bauteil ohne CAD-Daten wird gescannt, modelliert und erneut hergestellt – dies wird Reverse Engineering genannt.
Technologien: Strukturlichtscanner bieten hohe Präzision, Fotogrammetrie (Modellierung aus Dutzenden von Fotos eines Objekts) ist eine kostenlose Einstiegsmöglichkeit, und das LiDAR eines Smartphones ist bei größeren Objekten praktisch.
Wichtige Realität: Die Scanausgabe ist nicht direkt in druckbarer Qualität verfügbar; eine Netzbereinigung und in den meisten Fällen eine erneute Modellierung in CAD ist erforderlich. Besonders bei mechanischen Teilen ist es am sichersten, den Scan als Referenz zu verwenden und das Bauteil parametrisch neu zu zeichnen. Kontaktieren Sie uns über unsere Seite für Spezialleistungen für Ihre Reverse-Engineering-Projekte.

